Archiv: Enzyklopädie

Hier finden Sie eine Übersicht zu einigen plastisch-chirurgischen und zum Teil auch chirurgischen Leiden. Für nähere Informationen klicken Sie auf den Link.

G-Punkt-Vergrößerung – Aufspritzung

In der Intimchirurgie gibt es heute verschiedene Optionen zur operativen Korrektur. Dazu gehört neben der Schamlippenverkleinerung und der Vaginalstraffung auch die G-Punkt-Vergrößerung. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie im Folgenden. Der G-Punkt ist ein hochsensibler Bereich der Vorderwand der Vagina. Er spielt eine wichtige Rolle im Sexualempfinden. Dieses Areal wurde 1950 von Dr.

Gastrocnemius, M. – zweiköpfiger Wadenmuskel

Der zweiköpfige Wadenmuskel ist Bestandteil des Musculus trizeps surae.   Bild: Die Beiden Köpfe des M. Gastrocnemius (Zwillingswadenmuskel) sind dargestellt: 1a, medialer Kopf (innen) 1b, lateraler Kopf (außen) 2 Achillessehne Zweiköpfiger Wadenmuskel – Zwillingswadenmuskel: Der M. Gastrocnemius (zweiköpfiger Wadenmuskel) gehört zur hinteren Gruppe der oberflächlichen Schicht der Unterschenkelmuskulatur. Er prägt das Äußere der Wade maßgeblich.

Gaumenmuskulatur

Welche Muskeln gehören zur Gaumenmuskulatur? Bild: Gaumenmuskeln in der Ansicht von hinten in den Rachen. 1, M. tensor veli palatini – Gaumensegelspanner 2, M. levator veli palatini – Gaumensegelheber 3, M. uvulae – Zäpfchenmuskel   a, Mastoid des Schläfenbeins b, am Knorpel der Ohrtrompete entspringen die Gaumenmuskeln 1, und 2, c, Nasenhöhle d, Hamulus des

Gemelli, Mm. – oberer und unterer Zwillingsmuskel

Die Mm. gemelli, zu Deutsch Zwillingsmuskel,gehören der äußeren Hüftmuskulatur an. Es handelt sich um 2 dünne Muskeln, die der Sehne des M. obturatorius internus eng anliegen und mit dieser gemeinsam an der Faossa trochanterica inserieren. Auf dem Bild sehen sie über der Sehne des M. obturatorius internus 8 den M. gemellus superior 9, darunter den

Geniohyoideus, M. – Kinn-Zungenbeinmuskel

Der M. geniohyoideus (2), auf Deutsch Kinn-Zungenbeinmuskel, ist Teil der oberen Zungenbeinmuskulatur (suprahyale Muskulatur). Der schmale M. geniohyoideus bedeckt den medialen Rand des M. mylohyoideus (1) und zieht vom Kinn zum Zungenbein. Der vorderen Bauch des M. digastricus (3) steht in direkter Nachbarschaft. lokalisiert und ist Teil des Mundbodens. Er ist, wie alle hyoidalen Muskeln

Gesäßmuskeln

Die Gesäßmuskulatur gehört funktionell zur Hüftmuskulatur. Die gesamte oberflächliche Region ist vom Ausmaß des großen Gesäßmuskels geprägt.

Gesichtsmuskeln

Auf dieser Seite bekommen Sie einen Einblick in die Anatomie der Gesichtsmuskeln. Wenn Sie sich näher für Ursprung, Ansatz und Innervation interessieren klicken Sie auf Gesichtsmuskulatur-Details.

Gesichtsmuskeln – Details

Übersicht – Einteilung der Gesichtsmuskulatur Gesichtsmuskulatur der Lidregion Mundöffnung – Gesichtsmuskulatur der Mundspalte Muskeln der Kopfschwarte Muskeln der Nasenöffnung Muskulatur des äußeren Ohres Bild: Gesichtsmuskulatur in der Seitansicht 1, M. orbicularis oculi – Schließmuskel der Augenlider 3, M. corrugator supercilii 4, M. orbicularis oris 5, M. buccinator (auch buccalis) – Backenmuskel (zwischen 9, 14, b

Gesichtsstraffung / Gesichtslifting

Gesichtsstraffung
Hier erhalten Sie einen kleinen Überblick über die Möglichkeiten der operativen Gesichtsstraffung mit Verweisen zu den Hauptthemen. Sie finden einen kurzen Überblick zum Facelifting, Stirnlifting und zur Halsstraffung.

Gigantomastie – zu große Brust

Gigantomastie:
Die Makromastie, also die zu große Brustanlage, gehört ebenso wie die Mikromastie (zu kleine Brustanlage) zu den Brustfehlbildungen. Aber wo ist die Grenze, ab welcher man von einer Makromastie bzw. Brustfehlbildung sprechen kann? Diese Grenze ist von Frau zu Frau verschieden. Sie hängt von der Körpergröße und von der Körperstatur ab. In manchen Lehrbüchern orientiert sich die Einschätzung einer Makromastie an Grammzahlen.

Glutaei, Mm. – Gesäßmuskeln

Wie sind die Gesäßmuskeln angeordnet?   Die Gesäßmuskulatur gehört funktionell zur Hüftmuskulatur. Die gesamte oberflächliche Region ist vom Ausmaß des großen Gesäßmuskels geprägt. 1, M. glutaeus maximus – großer Gesäßmuskel Es handelt sich um den größten und oberflächlichsten Gesäßmuskel. Er nimmt fast das ganze Gesäß von seiner Fläche her ein. Die Muskelfasern verlaufen quer und

Glutaeus maximus, M. – großer Gesäßmuskel

Der M. glutaeus maximus, wird zu Deutsch großer Gesäßmuskel genannt. Er ist der kräftigste aller Gesäßmuskeln und zählt zur Gruppe der äußeren Hüftmuskulatur. Auf der Abbildung finden Sie den M. glutaeus maximus (Nr. 1) an der Gesäßoberfläche. Der große Gesäßmuskel prägt mit seiner Fülle durch seine oberflächliche Lage die Gesäßform maßgeblich. Infos zu weiteren Muskeln

Golferarm

Der Golferarm ist auch bekannt unter den Bezeichnungen Golferellenbogen, Golfarm oder medizinisch Epicondylitis medialis humeri. Es handelt es sich, wie bei dem Tennisarm um eine Sehnenursprungsentzündung (Sehnenursprungstendinose). Allerding ist beim Golferarm die Innenseite des Ellenbogengelenkes beeinträchtigt. Die Unterambeugemuskulatur am inneren Oberarmknorren, an der Kleinfingerseite des Ellenbogengelenkes ist durch eine berufliche oder sportliche (u.a. Golf) Überbeanspruchung

Gracilis, M. – schlanker Schenkelmuskel

Der M. gracilis wird im Deutschen auch schlanker Schenkelmuskel genannt. Er gehört den Adduktoren-Gruppe der Hüftmuskeln an. Auf dem Bild ist der M. gracilis die Nr. 16 Weitere Erläuterungen zum Bild finden Sie unter Adduktoren und Hüftmuskeln. Funktion: bei gestrecktem Kniegelenk ist er ein Adduktor; Beuger im Kniegelenk und Hilfsbeuger im Hüftgelenk Ursprung: Ramus inferior

Grützbeutel, Atherome

Grützbeutel, Atherome, epidermale Zyste, Epidermalzyste oder Trichilemmalzyste sind viele Bezeichnungen für ein und die Selbe Erkrankung. Es handelt sich beim Grützbeutel um die Folge einer verstopften Talgdrüse. Diese ist zuständig für die natürliche Fettung der Haut. Verstopft die Talgdrüse, so entleert sie ihren Talg nach innen, so dass er sich unterhalb der Haut ansammelt. Der Talg ist eine weißlich-gräuliche Substanz, die im Grützbeutel aus kleinen Bröckchen besteht.