Yuveo Klinik

Brustverkleinerung in Düsseldorf

Ihrem Wunsch nach einer Brustverkleinerung (Brustreduktion, Mammareduktion, Mammareduktionsplastik) kommen wir in der Yuveo Klinik Düsseldorf dank unterschiedlichster OP-Techniken und unserer jahrelangen Erfahrung auf diesem Gebiet gerne nach.

Gerne erläutern wir Ihnen nachfolgend die Möglichkeiten der Brustverkleinerung und unsere Vorgehensweise.

 

Inhalt

Yuveo Klinik

Besonderheiten der Brustverkleinerung

Brustverkleinerungen bieten wir gleichermaßen für Frauen und Männer an. Unsere Vorgehensweise passen wir entsprechend an. Besondere Schnitt-Techniken sorgen für ein optimales Ergebnis.

Brustverkleinerung bei der Frau

Viele Frauen leiden unter der zu groß angelegten Brust. Nach einer Brustverkleinerung verspüren etwa 80 Prozent der Patientinnen eine direkte Erleichterung.

Brustverkleinerung beim Mann

Die zu groß angelegte Männerbrust kann ebenfalls durch eine Brustverkleinerung optimal behandelt werden.

Fettabsaugung

Die Fettabsaugung dient nicht direkt der Verkleinerung der Brüste, aber sie kann bei der Operation als ergänzende chirurgische Maßnahme eingesetzt werden.

Methoden und Ablauf der Brustverkleinerung

Bei der Brustreduktion entfernen wir sowohl Brustdrüsengewebe, Fettgewebe als auch Haut. Den Brustwarzenhof umschneiden wir und verkleinern ihn somit. Weiterhin verlagern wir den Brustwarzenhof nach oben. Es ist nicht möglich, ohne Narben zu operieren! Unser Düsseldorfer Team aus Plastischen Chirurgen kann nur versuchen, möglichst wenige und unauffällige Narben zu hinterlassen.

Unsere Vorgehensweise bei der Brustreduktion möchten wir Ihnen nachfolgend kurz erläutern. Hier geht es um zum einen um die Schnittführung, zum anderen um den OP-Ablauf.

  • Der T- Schnitt  wird auch Ankerschnitt genannt.
  • Die i- Brustreduktion kommt ohne quere Narbe in der Unterbrustfalte aus.
  • Brustverkleinerung mit Schnitt um den gesamten Brustwarzenhof (eine Brust-Reduktion ist nur in geringem Maß möglich)
  • Die Brustreduktion kann in vielen Fällen mit einer innerer Fixierung (= innerer BH) durchgeführt werden.

Wie läuft die Operation ab?

Vor der Brustverkleinerung sollte das Rauchen für 2 Wochen eingestellt werden, um das Risiko für Wundheilungsstörungen zu minimieren.

Der Eingriff muss in Vollnarkose durchgeführt werden und dauert ca. 2,5 – 4 Stunden.

Die Schnittführung ist abhängig von der Menge des zu reduzierenden Gewebes.

Es sollte je nach Ausmaß der Brustverkleinerung mindesten ein stationärer Aufenthalt von einer Nacht einkalkuliert werden.

Brustverkleinerung

Häufige Fragen zur Brustverkleinerung

Die Brustverkleinerung setzen wir ein, um zu groß angelegte Brüste (Makromastie) zu korrigieren. hier liegt eine  Brustfehlbildung vor.

Viele Frauen leiden unter der zu groß angelegten Brust. Sie haben oft das Gefühl, von anderen Menschen wegen ihrer Übermaße angestarrt zu werden.

Dies führt häufig zu einer unbewusst verkrümmten Haltung der Brustwirbelsäule, um den Busen zu verbergen.

Außerdem geben Patientinnen mit dem Wunsch einer Busenreduktion meist eine Reihe von Symptomen an, die das Resultat des Übergewichtes der Brüste sind. So beklagen die Patientinnen häufig Rücken- und Nackenschmerzen. Diesbezüglich verspüren ca. 80 % der Frauen direkt nach der Brustverkleinerung eine Erleichterung.

Durch das Gewicht entstehen BH-Einschnürungen an den Schultern. In der Unterbrustfalte bilden sich gehäuft entzündete Hautbereiche (Mazerationen) und Pilzinfektionen, insbesondere im Sommer.

Die durch das Gewicht verursachte Fehlhaltung kann zu Verschleißerscheinungen an der Brust- und Halswirbelsäle führen. Sportliche Aktivitäten sind kaum möglich.

Das Finden einer passenden Konfektionsgröße ist eine Herausforderung.

Eine konservative Therapie ist bei großer Brust nutzlos, da durch physikalische Maßnahmen und Psychotherapie das eigentliche Problem, das hohe Gewicht der Brust, nicht beseitigt wird.

Dieses kann nur durch eine Brustverkleinerung erreicht werden. Auch bei vorbestehendem Halswirbelsäulensyndrom oder Brustwirbelsäulenschmerzsyndrom  können unsere Fachärzte für Plastische Chirurgie in Düsseldorf durch eine Brustverkleinerung das Gewicht mindern und damit auch die Beschwerden lindern und einen weiteren Verschleiß verzögern.

Bei allgemeinem Übergewicht sollte vor einer operativen Busenverkleinerung der Versuch einer Gewichtsreduktion unternommen werden, da sich bei mancher Patientin der Gewichtsverlust überdurchschnittlich an den Brüsten abzeichnen kann. Somit erübrigt sich hin und wieder nach einer Gewichtsabnahme eine Busenverkleinerung. Jedoch wird dann in vielen Fällen durch den entstandenen Hautüberschuss eine Bruststraffung gewünscht.

Die zu groß angelegte Brust beim Mann wird Gynäkomastie genannt. Hier wird die Brustverkleinerung in der Regel mittels Fettabsaugung und / oder einem kleinen Schnitt korrigiert.

Nur in Extremfällen ist eine Reduktion wie bei der Frau nötig.

Die Verfahren zur Brustreduktion unterscheiden sich nur unwesentlich voneinander. Die wesentlichen Grundtechniken lassen sich mit T-Schnitt, i-Schnitt und L-Schnitt gut beschreiben und sind in ähnlicher Weise anzuwenden wie die der Bruststraffung.

Schnittführung bei der T-Schnitt- Brustverkleinerung

Abbildung 1: 1. Hell markiert ist das Hautareal, das bei dem T-Schnitt entfernt wird. 2. Der resultierende Narben-Verlauf.

Der T-Schnitt wird auch Ankerschnitt genannt:

Die Brustverkleinerung mit dem T-Schnitt ist sicherlich die am häufigsten angewendete Schnitttechnik in der Plastischen Chirurgie der Brust. Die am Ende bestehende Narbe verläuft um den Brustwarzenhof herum, dann senkrecht bis in die Unterbrustfalte und hier quer in dieser Falte, also wie ein auf dem Kopf stehendes „T“.

Bei dieser Technik kann sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung ausgesprochen viel Haut entfernt werden. Dadurch ist selbst bei großen und/oder erschlafften Brüsten ein gutes Endresultat ohne Hängen und ohne Falten zu erwarten.

Das Endergebnis ist relativ schnell sichtbar, da nicht wie bei der Brustverkleinerung mit i-Schnitt, auf die lange dauernde Narben- und Hautschrumpfung gesetzt werden muss.
 
Die Technik ist jedoch mit einer langen Narbenstrecke verbunden. Daher sollte sie bei Frauen, die zu starker wulstiger Narbenbildung neigen (= hypertrophe Narbe, Keloid = gutartiger Tumor), wenn möglich, nicht angewendet werden.

 i-Schnitt- Brustreduktion

 

Abbildung 2: 1. Hell hervorgehoben ist das Hautareal, welches bei der i-Schnitt-Technik der Brustreduktion entfernt wird.

2. Der resultierende Narbenverlauf beim i-Schnitt.

Der i-Schnitt ist ein narbenarmes Verfahren:

Der sog. i-Schnitt gehört zu den narbenarmen Verfahren. Die Narbe geht um den Brustwarzenhof und dann senkrecht bis in die Unterbrustfalte. Quer in dieser Falte wird nicht geschnitten.

Dadurch ist der Abstand von der Brustwarze zur Unterbrustfalte und der hier befindliche Hautüberschuss aber zu groß.

Daher löst der operierende Arzt unseres Teams die Haut in diesem Bereich vom Fettgewebe ab, damit sie besser schrumpfen kann. Zusätzlich legen wir die senkrechte Naht als Raffnaht an, um den Abstand der Brustwarze zur Unterbrustfalte zu verringern. Es entstehen dabei kleine Hautfältchen, die sich mit der Zeit durch Hautschrumpfung zurückbilden sollen.

Der Chirurg setzt nun auf die Schrumpfungstendenz der Haut. Diese ist in jungen Jahren sicherlich gut. Auch funktioniert dieses fantastisch bei einer kleineren Brustverkleinerung oder Bruststraffung.

Ist jedoch die Hautqualität nicht mehr optimal, so wird die Hautschrumpfung nicht in gewünschtem Maße stattfinden. Das gilt auch für eine größere Reduktion. In solchen Fällen sind die Fältchen im Bereich der senkrechten Narbe bleibend sichtbar. Der Abstand zwischen Brustwarze und der Falte unter der Brust wird wieder größer und die Brust hängt sich durch.

Folgeoperationen sind dann vorprogrammiert und können unter Inkaufnahme einer Narbe in der Unterbrustfalte zu schönen Ergebnissen führen. Bis zur Entscheidung, ob ein solcher Folgeeingriff nötig ist, wartet man meist 6 bis besser 12 Monate postoperativ ab. Danach wird sich der Befund nicht mehr nennenswert ändern.

Die Wahrscheinlichkeit einer Korrekturoperation lässt sich vermindern. Ist der horizontale Hautüberschuss größer als erwartet, so können wir diesen durch eine Schnitterweiterung in der Unterbrustfalte minimieren. Das Resultat ist dann ein „kleiner T-Schnitt“.

Was ist der L-Schnitt?

Der L-Schnitt ist dem i-Schnitt recht ähnlich. Damit wir den oben beschriebenen verbleibenden Hautüberschuss in horizontaler Richtung etwas verringern können, wird der Schnitt „L“- förmig nach außen erweitert. Häufiger setzen wir jedoch den „kleinen T-Schnitt“ ein, da wir den mittigen Hautüberschuss besser damit korrigieren können.

Die Brustwarzenkomplexe werden bei der Brustverkleinerung und Bruststraffung etwas in Mitleidenschaft gezogen. Sie werden nämlich verkleinert und nach oben verlagert.

Bei nicht zu großer Verlagerung nach oben führen wir dieses über einen „Hautstiel“ durch, der die Durchblutung des Brustwarzenhofes sichert. Ist dieser zu lang, abgeknickt oder wird er zu stark gequetscht, kann sich die Durchblutung sehr verschlechtern.

Der Brustwarzenhof wird blass (mangelnder Blutzufluss) oder blau (mangelnder Blutabfluss).

Kann die Durchblutung nicht gebessert werden, ist ein Absterben meist nur eines Teils des Brustwarzenkomplexes möglich. Das bedeutet einen verlängerten Heilungsverlauf, der von der Menge des abgestorbenen Gewebes abhängt.

Dieses ist heute jedoch selbst bei einer größeren Brustverkleinerung äußerst selten zu erwarten.

In extremen Fällen, wenn die Brustwarze um über 10 cm angehoben werden muss, wird auch eine mögliche Verpflanzung (Transplantation) des Brustwarzenkomplexes im Beratungsgespräch in Düsseldorf Erwähnung finden.

Das heißt, der Brustwarzenhof wird komplett abgetrennt und dann in sein neues Bett eingenäht. Eine Fixierung mit Druck in den ersten 5–7 Tagen ist lebensnotwendig, damit das Gewebe einwachsen kann. Ob es gelungen ist, können wir erst nach ca. 1–2 Wochen sehen.

Heutzutage müssen bei der Brustverkleinerung Transplantationen von Brustwarzenkomplexen nur noch in Ausnahmefällen durchgeführt werden.

  • Drainagen:
    Bei Abschluss der Busenverkleinerung in Düsseldorf legen wir zwei Saugdrainagen ein, die wir nach 1–5 Tagen ziehen.
  • Kompression:
    Gerade in den ersten 24 Stunden nach der Brustverkleinerung ist es wichtig, sich ruhig zu verhalten, damit nicht ein kleines Gefäß, das verödet wurde, wieder aufspringt. Durch eine Kompressionsbandage für eine Nacht kann man das Risiko zusätzlich minimieren.
  • Duschen:
    Bei Verwendung eines wasserdichten Verbandes können unsere Patientinnen kurz nach dem Ziehen der Drainagen vorsichtig duschen. Davor muss der Verband trocken bleiben.
  • Fäden:  Fädn, die sich nicht selbst auflösen, entfernen wir nach 10–14 Tagen.
  • BH:
    Unsere Plastischen Chirurgen empfehlen Ihnen, den BH 4–6 Wochen nach dem Eingriff zu tragen.
  • Neuentstehung von Brustdrüsengewebe:
    Die sehr seltene Neuentstehung von Brustdrüsengewebe nach einer Brustverkleinerung tritt überwiegend bei jungen Frauen auf oder hormonell bedingt in Folge von Schwangerschaften.
  • Sport:
    Nach einer Brustverkleinerung sollten Sie in der Regel für 6 Wochen auf Sport verzichten. Dieses betrifft insbesondere Sportarten, bei denen eine starke Mitbewegung des Schultergürtels und des Brustkorbes zu erwarten ist. Andere sportliche Aktivitäten dürfen Sie bereits 1–2 Wochen früher ausüben.
  • Bauchschlafen:
    Auf dem Bauch schlafen ist erst ab der 7. Woche nach einer Busenverkleinerung gestattet. In den ersten Wochen können beim Bauchschlafen durch die erhöhte Spannung Nähte aufgehen. Später können die frischen Narben noch überdehnt werden, was nach kompletter Heilung breitere Narben bedeuten kann.

Quellen:

  • Plastic Surgery – Mathes – 8 Volumes – Saunders; Auflage: Uitgawe – 2005
  • Plastic Surgery – Grabb & Smith – Lippinkott Williams & Wilkins – Philadelphia USA – 2007
  • Plastische Chirurgie – Krupp – Ecomed – 2008 – (Ringbandwerk)
  • Ästhetische Chirurgie – Lemperle, von Heimburg – Ecomed – 2008 – (Ringbandwerk)
  • Plastische Chirurgie – Berger, Hierner – Springer – Band 3: Mamma, Stamm – Berlin 2006

 

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Die Kosten einer Brustverkleinerung sind variabel. Sie hängen von folgenden Faktoren ab:

  1. Umfang der Operation
  2. Länge des Klinikaufenthaltes
  3. Narkose-Kosten
  4. Honorar des Plastischen Chirurgen

Bei einer normalen Brustverkleinerung müssen Sie mit Kosten zwischen 3000 € und 5000 € rechnen. Hinzu kommt das Narkosehonorar von ca. 300–900 Euro. In manchen Kliniken kommen hier noch die Kosten für den Krankenhausaufenthalt hinzu: 100–350 € pro Tag. Bei einer mittelgroßen oder großen Brustverkleinerung sollte man ein bis wenige Tage Klinikaufenthalt einplanen.

Bei extremen Maßen (Gigantomastie) können die Kosten für die Brustverkleinerung wegen des erhöhten Aufwandes auch höher sein.

Für weitere Details und genauere Kosten fragen Sie bitte Ihren Plastischen Chirurgen. Unser Düsseldorfer Team steht Ihnen gerne zur Verfügung.

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Die Kosten für eine Brustreduktion sind relativ hoch, da die Operation 2,5 bis sogar 4 oder 5 Stunden dauern kann, je nach Ausmaß des Befundes und mit einem stationären Aufenthalt verbunden ist.

So ist es nicht verwunderlich, dass die unter der Makromastie (krankhaft zu große Brust) leidenden Patientinnen eine Kostenübernahme für diese Erkrankung von Ihrer Krankenkasse fordern.

Im Rahmen der Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen ist eine Kostenübernahme bei mittelgroßen Brüsten heute eher zur Seltenheit geworden.

Die Brustverkleinerung bei sehr großen Brüsten trägt aber nach wie vor die Krankenkasse – aber wann?

Um von einer Brustfehlbildung oder Erkrankung zu sprechen, muss ein deutliches Missverhältnis zwischen der Körperstatur und der Brustgröße bestehen.

Dieses kann bereits ohne gängige Beschwerden zu einer seelischen Erkrankung führen, da sich viele Frauen von den Blicken einiger Männer diskriminiert und belästigt fühlen.

Ist man wegen dieser Gründe und wegen einer daraus resultierenden Depression in psychologischer Behandlung, so ist von einer Erkrankung im Sinne der Krankenkasse zu sprechen, so dass eine Kostenübernahme erfolgen müsste.

Eine Kostenübernahme für die Brustverkleinerung durch die Krankenkasse wird in der Regel dann erfolgen, wenn neben den oben beschriebenen Faktoren eindeutige Symptome der Makromastie bestehen. Dazu gehören:

  • BH- Einschnürungen an den Schultern
  • Statische Beschwerden im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule, die vom Orthopäden therapiert werden.
  • Mazeration (angegriffene, entzündete Haut) und ggf. Pilzinfektionen in der Unterbrustfalte werden vom Hautarzt behandelt.

Generell gilt, die Krankenkasse übernimmt die Kosten bei Erkrankungen und Fehlbildungen, aber nicht für kosmetische Eingriffe! Die Diagnose Makromastie (krankhaft zu groß angelegte Brust) zählt zu den Fehlbildungen der weiblichen Brust.

Die Entscheidung, ab wann von einer Makromastie zu sprechen ist, liegt im Ermessensspielraum der Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenkasse.

Fakten

  • Behandlungsdauer:
    etwa 2,5 bis 5,0 Stunden
  • Betäubung:
    Vollnarkose
  • Klinikaufenthalt:
    stationärer Aufenthalt
  • Nachbehandlung:
    Kompressionswäsche, BH tragen, eine Woche Schonung
  • Gesellschaftsfähigkeit:
    nach etwa 7 Tagen
  • Sport:
    leichter Sport ohne Beteiligung des Brust- und Schulterbereiches nach ca. 4 Wochen, intensiver Sport nach 6 Wochen
  • Kosten:
    4.500- 7.500 €

Liebe Patientin, lieber Patient,

wir freuen uns, Sie auch weiterhin persönlich in unserer Klinik in Düsseldorf begrüßen zu dürfen.

Auf Grund der besonderen Umstände bieten wir als Alternative zu einem persönlichen Gespräch eine erste Besprechung per Videosprechstunde an.

Wenn Sie einen Termin für eine Videosprechstunde wünschen, nehmen Sie bitte vorher Kontakt zu uns auf.

Tel.: 0211/24790940  |   Kontaktformular

Unsere Praxismanagerin Frau Jennifer Möller wird Sie über die weiteren Schritte informieren.

Wir freuen uns auf Sie!
Ihr YUVEO-Team

Frau am Laptop nutzt Videosprechstunde